Minderheitenverbände unterstützen ferrovial und verteidigen ihr Mitspracherecht

Einige Vereinigungen von Minderheitsaktionären befürworten die Entscheidungen des spanischen multinationalen Infrastrukturunternehmens und unterstützen das Recht von Ferrovial, über die Verlegung des Hauptsitzes in die Niederlande zu entscheiden. Darüber hinaus appellieren sie an die öffentlichen Gewalten, die Einhaltung der Gesetze sicherzustellen.

Gemeinsam mit dem spanischen Verband der Minderheitsaktionäre börsennotierter Unternehmen (Aemec) haben sich der internationale Verband World Federation of Investors (WFI) und die European Better Finance mit einer Stellungnahme zugunsten des Infrastrukturunternehmens positioniert.

Diese Organisationen haben im Einzelnen betont, wie wichtig es ist, die Rechte der Aktionäre als Eigentümer des Unternehmens zu gewährleisten, und die Vorteile des von Ferrovial vorgeschlagenen Projekts hervorgehoben, das der nächsten Hauptversammlung am 13. April zur Abstimmung vorgelegt wird.

Vorteile der Verlegung des Firmensitzes

Für internationale Verbände bringt dieser grenzüberschreitende Fusionsvorschlag „Vorteile“ mit sich, nicht nur wegen „der größeren internationalen Dimension und Bekanntheit“, die diese Operation der Marke Ferrovial verleihen würde, sondern auch, weil mit der Übertragung in die Niederlande die Das Unternehmen würde „einer größeren Liquidität mit verbesserten Finanzierungsbedingungen und einer optimalen Plattform für den Betrieb in den Vereinigten Staaten“ zustimmen.

Ebenso haben sowohl der europäische als auch der internationale Verband die im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union geregelte Gewährleistung der Grundfreiheiten der Europäischen Union, wie etwa des freien Kapitalverkehrs und der Niederlassungsfreiheit, unterstrichen, so dass jegliche Beschränkung der sie „geht direkt gegen die Interessen der Aktionäre von Ferrovial“.

In gleicher Weise haben sowohl die Europäische Föderation als auch die internationale Föderation die Gewährleistung der Grundfreiheiten in der EU betont, wie den freien Kapitalverkehr und die im Funktionsvertrag geregelte Niederlassungsfreiheit

Ebenso haben sie registriert, dass die hoheitliche Gewalt „stets die Einhaltung des Rechts und der europäischen Grundrechte gewährleisten muss, wozu auch die Achtung der Aktionärsrechte und damit des Gesellschaftswillens der Unternehmen gehört“.

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a-s-r

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